Franchise - Finanzierung Thorsten Beck

Franchise – Finanzierung mit Thorsten Beck

Franchise – Finanzierung

Vor kurzem besuchte Finanzierungs- und Unternehmensberater Thorsten Beck die Studierenden am Franchise Campus Weilburg.

Zu seiner Person: Herr Beck hat sein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit den Schwerpunkten Entrepreneurship sowie strategisches Marketing als Diplom Ökonom an der Universität Kassel abgeschlossen.

Anschließend arbeitete er zunächst im Business Development für ein Technologie-orientiertes Gründungsunternehmen, bevor er als Finanzierungsberater in der Franchisewirtschaft tätig wurde.

Bei einem der führenden Beratungsunternehmen in der Franchisewirstchaft lernte er eine Vielzahl von Franchisesystemen unterschiedlichster Branchen kennen und unterstützte angehende Franchisenehmer von nationalen und internationalen Franchisekonzepten bei der Finanzierung zu ihres Vorhabens.

Seit 2008 begleitet er als selbständiger Berater Existenzgründungen, darunter eine Vielzahl  im Franchise und leitet außerdem auch eine eigene Immergrün Filiale.

Unseren Studierenden am Franchise Campus bot er einen umfassenden Einblick in die Finanzierungslandschaft und beantwortete  unsere Fragen zu diesem sensiblen und doch so essentiellen Thema in der Franchisewirtschaft.

Die Problematik: Was tut ein Existenzgründer, wenn lokal eine Entscheidung über eine Finanzierung getroffen wird, ein Franchise-System aber national wachsen will?

Grundlegend ist ein gut konzipierter Business-Plan unabdinglich, welcher einen beschreibenden Textteil und einen Zahlenteil, welcher durchschnittlich ca. 20 Seiten beinhalten soll. Beide Teile müssen in sich übereinstimmend sein.

Es ist wichtig, dass man nicht in eine Liquiditäts- Unterdeckung und somit in eine unternehmerische Durststrecke gerät. Sollte dies dennoch der Fall sein, sind schnelle Maßnahmen zur Kostenersparnis und sofortige Information an die Bank wichtig, um das Unternehmen stabil zu halten.

Warum schreibt man überhaupt einen Businessplan? Zum einen ist dieser grundlegende Voraussetzung für die Bank zur Finanzierungsentscheidung  und gilt außerdem für den Existenzgründer selbst zur Realisierung seiner Vorhaben. Immerhin stolze 78 % der Gründer benötigen für ihren Start Fremdkapital und 50% davon mindestens 50.000 Euro.

Die „Show“ im Bankgespräch, liegt beim potenziellen Franchisenehmer, auch wenn der Berater für ihn als Beistand fungiert. Es gilt, sich selbst und seine Idee gut zu verkaufen, die Umsatz und Absatzplanung zu plausibilisieren und jegliche Verträge die man eingeht offen zur Überprüfung mit vorzulegen.

Herr Beck lehrte uns im Anschluss anhand von Praxisbeispielen mit seinen Tools, wie eine solche Liquiditätsplanung aussehen soll und wie sie berechnet und organisiert wird.

Es ist wirklich nicht umsonst gesagt, dass man sich bei Finanzierungsentscheidungen förmlich „nackig“ machen muss.Aber dort wo es um viel Geld geht, sollte eben auch umfassend geplant und vorallem abgesichert werden. Und da kommt die Unterstützung der Unternehmensberater im Bereich Finanzierung wie gerufen.

Wir bedanken uns herzlich bei unserem symphatischen Besuch und hoffen auf baldiges Wiedersehen!

Verfasst von Vanessa Stern

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